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Neue Rubrik auf unerer Homepage: B15 neu

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B 15 neu und Westumfahrung: MdL Widmann bei Gemeinderat Schreff

Belastungen für Gemeinde verhindern

B 15 neu und Westumfahrung: MdL Widmann bei Gemeinderat Schreff

Viel zu besprechen hatten MdL Jutta Widmann (Freie Wähler) und Johann Schreff, Ortsvorsitzender und Gemeinderat der Freien Wähler, bei ihrem Treffen zur Verkehrssituation in der Region Landshut. Gemeinderat Schreff erläuterte die Haltung und Bedenken der Gemeinde Altfraunhofen zur geplanten B 15 neu und den unterschiedlichen Trassenverläufen, die aktuell im Dialogforum diskutiert werden. Kritisch aus Sicht der Gemeinde seien demnach die Varianten 1b und 1c: Hier befürchtet der Gemeinderat Nachteile und Belastungen für die Gemeinde.

Der Gemeinderat von Altfraunhofen sieht die Variante 1a als sinnvollste und kostengünstigste Straßenverbindung zwischen der B 299 und der B 15 alt. Außerdem werde damit die größtmögliche Verkehrsentlastung für die Veldener Straße in Landshut und den Ortskern von Kumhausen erreicht.

Als Mitglied des Dialogforums äußerte MdL Jutta Widmann Verständnis für die unterschiedlichen Betroffenheiten in der Region und wies darauf hin, dass sie von Anfang an Lösungen nahe der ursprünglichen Trassenführung der B 15 neu favorisiert habe. Hier sei der Planungsstand schon relativ weit fortgeschritten. Generell sei es „unverständlich“, so MdL Widmann, „dass man zuerst 40 Jahre in eine Richtung plant und dann mit einem Federstrich das Ganze über den Haufen wirft und die Planungen komplett in eine andere Richtung verlagert“. Wie die Landtagsabgeordnete in einer Anfrage an die Staatsregierung erfuhr, seien hier bereits in der Vergangenheit zahlreiche Grundstücke durch den Freistaat angekauft worden. Die Trassenführung sei nur durch interne Streitigkeiten im Kabinett verworfen worden.

Wie Widmann betonte, lehne sie die Variante 1a nicht aus persönlichen Gründen ab, sondern weil davon die Gemeinde Kumhausen unverhältnismäßig stark betroffen und in ihrer weiteren Entwicklung eingeschränkt sei. Es sei zudem dringend notwendig, dass die Stadt Landshut ihre Hausaufgaben erledige und die Verkehrsbelastung durch den Ziel- und Quellenverkehr angehe. Hierfür seien ortsnahe Umgehungen, eine äußere Westumfahrung und eine Osttangente mit neuen Isarquerungen notwendig, wie dies die Freien Wähler Landshut seit Jahren forderten. In diesem Zusammenhang erläuterte Widmann dem Gemeinderat das Bürgerbegehren zur äußeren Westumfahrung. Diese bedeute für die Stadt eine deutliche Verkehrsentlastung, von der auch die Bürger des Landkreises profitieren würden.

Quelle: LZ vom 01.03.17