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Schulpolitik zu Diskussion gestellt

04.04.2007: Josef Kraus hält Vortrag über die Bildung in Bayern

Die Bildung in Bayern ist seit einiger Zeit ein politischer Dauerbrenner. Verstärkt durch die Ergebnisse der Pisa-Studien wurden der Bildungspolitik in Deutschland und Bayern im Vergleich zu anderen europäischen Ländern schlechte Noten ausgestellt.  Zuletzt forderte der UN-Sonderberichterstatter Vernor Muños, dass die Bundesrepublik die Aufteilung in das dreigliedrige Schulsystem überdenken müsse. Das deutsche Schulsystem benachteilige sozial schwache Schüler und gewährleiste keine Chancengleichheit. Doch ist unser Schulsystem wirklich so schlecht und ungerecht oder woran hapert es am meisten?
Josef Kraus, der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes und Leiter des Maximilian-von-Montgelas-Gymnasiums in Vilsbiburg wird auf Einladung der Freien Wähler Altfraunhofen am 17. April 2007 ab 19.30 Uhr beim Vilserwirt dieser Frage nachgehen. Die „Bildung in Bayern – Wo stehen wir national und international?“ lautet der Titel des Hauptreferates. Der Referent ist weit über die Grenzen Bayerns als Verfechter einer fundierten mehrstufigen Schulausbildung bekannt und vertritt als Präsident des Deutschen Lehrerverbandes seit 1987 ca. 160.000 Lehrer aus Gymnasien, Realschulen, Berufs- und Wirtschaftsschulen.
Gerade die Ergebnisse der Pisa-Studie veranlassten ihn zu seinem zweiten Buch „Der Pisa-Schwindel“. Aus erster Hand können alle Interessierten bei freiem Eintritt die schulische Situation aus erster Hand erfahren und anschließend miteinander diskutieren.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den Ortsverbänden der Freien Wähler in Kumhausen und Geisenhausen durchgeführt.

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